Rahmenprogramm

mittwoch. 17. oktober

20 uhr. pre positions 

im Foyer der alten Bayerischen Staatsbank
RSVP | Anmeldung erforderlich kontakt@reflektor-m.de

PRE POSITIONS sind die folgende Künstler*innen und Verlerger*innen: ARTS OF THE WORKING CLASS, HAMMANN VON MIER VERLAG, KHYBRIDS, MAISON ROBIN THOMAS, MALIN SCHOENBERG, ULTRASOFT


21 Uhr pre view party mit reflektor m

in der Staatsbar
Musik von Fromtheclouds & Tabea Elend
RSVP | Anmeldung erforderlich kontakt@reflektor-m.de

 

freitag. 19. oktober

16 uhr. papier im zeitalter seiner digitalen reproduzierbarkeit

mit Heiner Franzen, Kristian Jarmuschek und Dr. Nino Nanobashvili | Moderation: Christoph Sehl. Veranstaltet von Reflektor M.

Heiner Franzen ist Künstler, lebt und arbitet seit 1989 in Berlin. Studium an der HfK Bremen und an der UdK Berlin, Gastprofessuren an der Hochschule for Bildende Künste Braunschweig (2012-2013, an der Kunsthochschule Weißensee (2014-2016) und derzeit an der Zürcher Hochschule der Künste.

Kristian Jarmuschek, Geschäftsführender Direktor der Kunstmesse paper positions. Galerist seit 2004, 2005 Mitbegründer der PREVIEW BERLIN – The Emerging Art Fair, 2008 Initiator der „Halle am Wasser“, Berlin, 2012 Mitinitiator der BERLIN ART WEEK, 2014 Gründung der Kunstmesse POSITIONS Berlin Art Fair, Vorsitzender im Vorstand des BVDG.

Dr. Nino Nanobashvili ist aktuell wissenschaftliche Volontärin an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen: zuletzt Mitarbeiterin im kuratorischen Team for die Ausstellung „Florenz und seine Maler“ in der Alten Pinakothek (Eröffnung am 18. Oktober, 2018)

Christoph Sehl ist ein freier Autor und schreibt regelmäßig für Reflektor M. Er lebt in München und Tehran.

 

17 uhr. jourfixe: heiner franzen. performance-lecture – in zusammenarbeit mit der akademie der künste, münchen

Heiner Franzen arbeitet seit Jahrzehnten an einem eigenen, offenen Werkbergriff. In diesem spielen Mechanismen der Erinnerung eine besondere Rolle und zwar sowohl der persönlichen wie der kollektiven. Franzens Motive befinden sich in ständiger Mutation. Aufblitzende Details aus Filmen oder Franzens cartooneske Figuren tauchen in immer wieder neuer Form und Materialität auf. So untersucht Franzen die Entgrenzung seines Materials, indem er es fortlaufend aktualisiert. Jedes Bild ist der Reflex eines anderen.

Veranstaltet von Reflektor M.

 

samstag. 20. oktober

15 uhr. kunstmessen – agora und marktplatz:
ein gespräch über kunst, preise und werte 

Worin unterscheiden sich Kunstmessen heute – halten sie für Kunstliebhaber noch Lustgewinn und Entdeckungen bereit? Sind kleine Spezialmessen eine Lösung für die Zukunft? Wer bestimmt, was heute sehenswerte Kunst und was dafür der „richtige“ Preis ist? Es geht nur noch um den Preis.., beschwerte sich bereits 2015 Gerhard Richter in der ZEIT. Der zentrale Art Talk auf der paper positions munich 2018 beschäftigt sich mit dem Preis der Kunst am Markt und ihrem (Mehr-)Wert für Sammler.

mit Sasa Hanten-Schmidt (Sammlerin, Anwältin, ö.b.u.v. Gutachterin, Autorin, Köln/Wien) und Dr. Bärbel Kopplin (Sammlungsmanagerin, Kuratorin, Autorin, München), Moderation: Sebastian Preuss (Kunstjournalist und Autor, Berlin)

 

sonntag. 21. oktober

11.30 uhr. mit oder auf papier? zukunftsperspektiven für ein traditionelles genre

mit Heinrich Carstens, Shirin Damerji und Stephanie Humbert. Moderation: Laura Sanchez Serrano. Veranstaltet von Reflektor M.

Heinrich Carstens ist Direktor der Messen POSITIONS Berlin Art Fair und der paper positions in Berlin, Basel und München.

Shirin Damerji ist eine Erzählerin. Ihr vielfältiges Werk, das she in den unterschiedlichen Median Fotografie, Zeichung und Video realisiert, wird begleitet von Begebenheiten, die sich in ihrem (politischen und existentiellen) Alltag zutragen, sowie ihre eigene Herkunft.

Stephanie Humbert ist Kuratorin und Expertin im Bereich zeitgenössische Kunst. Sie arbeitete in der Fotografischen Sammlung des Folkwang Museum in Essen, am Oldenburger Kunstverein und realisierte freie kuratorische Projekte u. a. am Stedelijk Museum Bureau in Amsterdam, am Haus der Kulturen der Welt in Berlin und am Kunstverein Dortmund. Seit 2014 betreut Sie die Unternehmenskunstsammlung der Landesbank Hessen-Thüringen.

Laura Sanchez Serrano lebt und arbeitet als Kunsthistorikerin, Museumsspezialistin und freie Kuratorin in München. Studium der Kunstgeschichte in Madrid und Brüssel und Museum Studies in Paris und Neuchâtel. Sánchez Serrano arbeitet derzeit in der Soloausstellung von Ángel Barroso Crespo, die bei MuniqueArt am 15. November eröffnet.